Ich hab schon den Turteltauben das Wasser aus den Beinen gelutscht, als ihr mit dem Storch über den Nabelflur geklappert seid. Ich leb in einem idiotenroten Adergelass, füttere den Lokuspokus mit vorgekautem Prominentenfutter und steck Minutenschmalz in den Türschlitz, dass die Zeit nicht reinzieht. Der hab ich in die Uhrplautze getreten, auf dem Hausflur mit drei Buchstaben winselt sie um ihre Stunden und reihert Sekunden in den Stuhlfahrschacht. Da, über Schleimspuren aus Weggeticktem fallen die ersten Fälle in die lausigen Yachtpfründe, lüpfen ihre Nachthemden zu Knallschirmen und plumpsen in Mariannes Ahnengraben. Dunkelheit soweit gescheit ist leichenkäseweiß geschneit, doch ich locke den Spion aus der Türfüllung, trete ihm die Optik aus, du fiese Lauermaus, schrei ich wär der dritte Mann, mach trüfflig Marianne an, schrei sie anner: „Morituri Tee an der Wand!“ Sie ulkt mich platt wie ein Abziehbild, förderbändelt mich hingeblättert in ihr verdärmtes Gekröse, in ihr verhärmtes Gedöse, wie grüner Dönerschimmel hoppelt ihr Mundgeroch in mein Nusenloch, und ich schreie: „Brrh, brrh!“

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